Jeden Mittwoch wirst du hier auf dem Blog einen „Mittwochs-Schmaus“ finden. Mal ein Rezept, mal eine Idee um Dinge besonders spannend anzubieten und ab und zu vielleicht auch mal ein Video in dem ich dir zeige, wie ich das Futter meiner grauen Lieblinge herstelle. Freu dich drauf – Und damit du den Mittwochs-Schmaus nicht verpasst, solltest du gleich an das Ende dieser Seite gehen und den PapageienBäckerei Blog kostenlos abonnieren 🙂

Amaranth Quinoa

Amaranth Quinoa1

Also los geht es für heute.

Habt ihr so schon gesehen mit ihrer leuchtend orangen Farbe? Langsam beginnt wieder die Kürbissaison und bei uns total beliebt sind die Hokkaidokürbisse. Sie schmecken leicht süßlich und das non Plus ultra: Ich muss sie nicht schälen 🙂  Hast du schonmal versucht einen Kürbis zu schälen? Für mich ein großes Greuel und ich versuche es jederzeit, wenn möglich, zu vermeiden. Darum gibt es bei uns die kleinen orangen Kürbisse. Unsere Grauen lieben sie und kann sie, wenn sie sehr klein sind, als ganzes anbieten oder in zwei Stücke geschnitten. Und dann geht das große Fressen los.

Da der Kürbis so gesund ist und ich die Erfahrung gemacht habe, dass unsere lieben ihn irgendwann nicht mehr fressen wollen, wenn es ihn immer nur roh gibt, habe ich begonnen den Kürbis zu verarbeiten. Dank meines Hochleistungsmixers lassen sich unglaublich coole Dinge zaubern die total gern gefuttert werden und ich meiner Leidenschaft des Kochens und Backens nachgehen darf. So nun aber genug geredet. Es wird Zeit für das Rezept!

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Ihr braucht nicht viele Utensilien, aber ein Pürierstab* oder besser noch ein Mixer* wären in diesem Falls angebracht weil du zum süßen der Kekse Rosinen benutzt, die vorher zu Brei gemixt werden müssen.

Süße Kürbis Amaranth Riegel

Zutaten:

50 g Rosinen

130 g Hokkaidokürbis

50 g Quinoa gepufft

3 TL Carobpulver (Johannisbrotpulver)

2 EL Chiasamen

60 ml Wasser

Zubereitung:

Die Rosinen in ein kleines Gefäß geben und mit Wasser bedecken. Mindestens 30 Minuten einweichen und zusammen mit dem Einweichwasser pürieren.

Den Kürbis grob raspeln oder im Mixer kleinhacken.

Alle Zutaten gut miteinander vermengen und nochmals 20 Minuten stehen lassen, damit sich das Quinao und die Chiasamen vollsaugen können.

 Nun den Teig auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech ca. 1 cm dick verteilen und bei 150°C ca. 30 Minuten backen. Danach die Temperatur herunterstellen auf 100°C und weitere 30 Minuten trocknen.

 ACHTUNG! Die Kekse dürfen nicht braun werden. Notfalls die Temperatur etwas herunterstellen und länger im Ofen lassen

 Die Kekse herausnehmen und auf dem Blech auskühlen lassen und dann in Riegel schneiden. Die Kekse halten sich ca. 3 Tage. Ich empfehle die Reste einzufrieren und bei Bedarf aufzutauen.

Hinweis: Möchtest du die Kekse richtig knusprig haben, müssen sie noch länger in den Ofen.

 

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Du hast keine Lust zu backen? Gesunde Kekse aus natürlichen Rohstoffen, die ich entwickelt habe, findest du hier: Zu den Keksen


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